KIRP-Kunden erfolgreich auf Linux portiert (November 2009)
Mit dem Einsatz der KIRP-Gesamtkasse werden die Sollstellungen der Vorverfahren nicht mehr wie zuvor an die AKD-Kasse, sondern direkt an KIRP übergeben. Dafür waren umfangreiche Anpassungen der Schnittstellen notwendig. In diesem Zusammenhang war die Migration der Adressdaten aus der Finanzadressverwaltung (FAV)- in das entsprechende KIRP-Modul PSM erforderlich. Die Migration gestaltete sich auch deshalb aufwändig, weil die Daten bei dieser Gelegenheit bereinigt wurden.
Nachdem sich der Betrieb der KIRP-Gesamtkasse bei diesem Pilotanwender als stabil bewährt hat, werden die sechs Kommunen, die bis Ende November auf Linux portiert worden sind, im nächsten Schritt zum 1. Januar 2010 von der Citkomm-Übergangslösung mit AKD-Kasse auf die KIRP-Gesamtkasse umgestellt.
Im Vorfeld der Umstellungen wurden Mitarbeiter-Schulungen durchgeführt. Des Weiteren stand die KIRP-Gesamtkasse den Mitarbeitern in einer Testumgebung zur Verfügung.
Alle übrigen KIRP-Kunden werden ab Dezember 2009 sukzessive auf die Linux-Plattform portiert – unabhängig davon, welche Lösung bzgl. der Kasse gewählt wurde.
Die Citkomm verfügte bereits über Erfahrungen mit dem KIRP-Betrieb unter dem Betriebssystem Linux: seit 3 Jahren wird KIRP für die kaufmännisch geführten kommunalen Betriebe (Bauhöfe, Stadtwerke, Immobilienmanagement, Müllheizwerke, etc.) auf einer Linux-Plattform produziert.

